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Ich hatte immer gedacht mit der Firma Vorwerk holt man sich Geräte ins Haus ähnlich einem Miele Gerät. Überteuert, aber mit einer Super Qualität und einem Top kundenorientierten Service.

Leider mussten wir uns nun eines Besseren belehren lassen.

Zugegebenermaßen haben wir den Fehler gemacht und einen Saugroboter VR200 der Firma Vorwerk bei eBay Kleinanzeigen, und dann auch noch ohne Rechnung, erworben.

Garantie- und Gewährleistungsausschluss

An dieser Stelle sei aber schon einmal darauf hingewiesen, dass Vorwerk laut AGB überraschenderweise die Garantie und/oder Gewährleistungsansprüche des Zweitkäufers ausschließt. Das ist (auch überraschenderweise) rechtens und bedeutet, dass Ihr auch mit erworbener Rechnung als Zweitkäufer (z.B. eBay) eines Vorwerk Gerätes (z.B. Thermomix oder VR200) keinerlei rechtliche Ansprüche auf Garantie und oder Gewährleistung habt. Selbst wenn das Gerät erst eine Woche alt ist.

Nun denn, der Vorwerk VR200 ist jetzt (erworben, unbenutzt und original Verpackt im September 2017) schon so defekt, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnt. Ich erinnere mich noch, und das war auch eine Kaufentscheidung, an die uralt grün-gelb-vergilbten Vorwerk Staubsauger, die jede Oma oder Tante mal zuhause hatte. Diese Teile überleben uns alle noch. Dank der neuen Robotertechnik ist ein Vorwerk Sauger nun nur noch 8 Monate nutzbar.

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©Rawpixel.com / Fotolia

Seit Anfang des Jahres geht eine große Diskussion durch das weltweite Netz. Ausschlaggebend war ein Blogbeitrag des ehemaligen Firefox-Mitarbeiters Robert O’Callahan, der in seinem Beitrag behauptet, dass eine externe Antiviren-Software nicht mehr nötig, ja sogar gefährlich wäre.

Einzig der Windows Defender, welcher für viele Windows Version verfügbar ist könne benutzt werden.

Als Grund gibt Robert O’Callahan hauptsächlich an, dass die AV Software diverser Hersteller einerseits selbst für Sicherheitslücken verantwortlich ist und, dass diese z.B. das Ausrollen von eigenen Sicherheitsupdates (in seinem Falle halt für Firefox) erschweren.

Zudem ist es aus Entwicklersicht schwierig Probleme zu lokalisieren, die von Usern genannt werden, aber eigentlich nur in Verbindung mit der Nutzung solcher AV-Software Komponenten auftreten.

Das Ganze hört sich nun erst mal recht provokant an und man möge hoffen, dass nun nicht einfach alle einfach unbedacht Ihre aktuelle Antivirensoftware deinstallieren.

Die Trügerische Sicherheit

Ein Grundprinzip der eigene Anfälligkeit ist immer der Gedanke „solange noch Nichts passiert ist, bin ich sicher“. Nicht umsonst fangen die meisten privat User erst mit regelmäßigen Backups an, sobald der erste Festplattencrash (und damit irreparabler Datenverlust) hinter Ihnen liegt. weiter lesen…

Werbeartikel, die ein Erlebnis auslösen, erhöhen die Kundenbindung.

Werbeartikel, die ein Erlebnis auslösen, erhöhen die Kundenbindung. Quelle: Pixabay @ aiiapromogifts (CC0 Public Domain)

Obwohl heute vieles Online stattfindet und sich das Marketing ins Internet verlegt hat, bleibt das haptische Marketing noch immer ein wichtiges Instrument für die Kundenbindung. Denn Kunden lassen sich von berührbaren, physischen Werbeprodukten mehr beeinflussen, als mit einem Eintrag auf Facebook oder Twitter.

Was passiert beim haptischen Marketing?

Mit dem haptischen Marketing wird die Intuition der Kunden angesprochen. Kaufentscheidungen fällen Kunden im Wesentlichen mit Hilfe ihrer Intuition. Deshalb sind es die Sinne des Menschen, die es als Unternehmen anzusprechen gilt. Das Tasten, Erfühlen und Erleben eines Werbeprodukts oder einer Botschaft hat eine nicht zu unterschätzende Wirkung auf die Kaufentscheidung. Durch den Tastsinn begreifen Menschen die Welt um sie herum. Deshalb ist es wenig überraschend, dass Kunden sich zunehmend nach realen Erlebnissen mit einem Produkt sehnen, gerade weil die Welt zunehmend digitalisiert wird.

Alles, was im Internet oder virtuell stattfindet, ist nicht von Dauer. Unternehmen können das haptische Marketing nutzen, um ihre Marken und Produkte glaubwürdiger und erfolgreicher zu vermarkten. Ein spannendes Feld, das in der Zukunft so manche Entwicklung mit sich bringen wird. Schon jetzt gibt es haptische Schnittstellen, die es ermöglichen, dass Kunden ein Bild am Computer berühren oder durch Bewegung ein Gerät ein- oder ausschalten können. Dadurch werden komplexe Produkte verstehbar und eine Marke kann sich besser von anderen differenzieren. Das Werbematerial sollte haptisch sein und ein Merkmal vorweisen, welches den Tastsinn des Kunden in besonderer Weise anspricht und im Gedächtnis bleibt. Denn die Haptik schafft Vertrauen und beeinflusst die Qualitätswahrnehmung. weiter lesen…

Drucker kennt heute bereits fast jedes Kind. Kein Wunder schließlich sind die Geräte inzwischen in vielen Haushalten zu finden. Klassische Drucker – also der Tinten- oder Laserdrucker – sind laut Angaben des Statistischen Bundesamts in etwa drei von vier Haushalten zu finden. Der Siegeszug der Drucker begann mit der zunehmenden Verbreitung von PC und Laptop. Mittlerweile verfügen die Drucker oft schon über eine WLAN-Funktion und lassen den Druck von Dokumenten bis zu Fotos zu.

Drucker sind aber nicht nur die beiden bekannten Geräteklassen. Geht man mit offenen Augen durch den Alltag, fallen verschiedene Druckertypen auf.

  • Plotter
  • LED-Drucker
  • 3D-Drucker
  • Fotodrucker

sind nur einige Beispiele für die verschiedenen Druckertypen, die heute in der Praxis zum Einsatz kommen. Mit allen der genannten Geräte kommen Verbraucher im Alltag eher selten in Berührung. Einige Drucker – wie der Etikettendrucker – laufen uns aber fast täglich über den Weg. Worin unterscheiden sich die Spezialdrucker vom Tinten- oder Laserdrucker? weiter lesen…

scena2In den letzten Jahren ist unsere Welt immer vernetzter geworden. Vor allem der Trend zum Smarthome als auch der Smartwatch hat diese Entwicklung noch verstärkt. Doch welche Geräte sind überhaupt sinnvoll und weisen in der Nutzung Vorteile auf? Ein Gadget, das meiner Meinung nach den Trend zum Vernetzt sein verstärkt, aber trotzdem eine Vielzahl an Vorteilen aufweist, ist das smarte Armband Hicon. Dabei handelt es sich um ein Wearable, das du am Arm trägst und dich ohne Aufwand deine Benachrichtigungen sowie Social Media Profile organisieren lässt. Im Gegensatz zu vielen anderen Wearables kannst du Hicon per App und Bluetooth 4.0 mit beinahe allen Smartphones verbinden. weiter lesen…