Endlich habe ich einen … einen eBook-Reader … und darauf habe ich nun wirklich seeeehr lange gewartet. Schon vor etlichen Jahren habe ich mich für solch ein elektronisches Buch interessiert. Damals war es noch der Sony-Reader den ich im Auge hatte.

Allerdings  war der mir damals einfach noch zu teuer (ich glaube 250 Euro oder so) und das war es mir einfach nicht Wert.

Ich habe nun zu meinem Geburtstag endlich einen Amazon Kindle eReader bekommen und ihn seit einigen Wochen auch reichlich in Benutzung.

 

Warum nicht selbst gekauft?

Das ist eine berechtigte Frage und ich möchte Sie euch beantworten. Der Kindle ist ja schon recht günstig. Bei  99 Euro kann man glaube ich nicht wirklich meckern. Aber trotzdem sprachen für mich immer einige Punkte dagegen.

Das waren auch die üblichen Gerüchte, die wohl jeder kennt und die jedem mehrfach durch den Kopf gehen, die vor der Kaufentscheidung eines eBook-Readers stehen.

Es geht einerseits z.B. um die Buchpreise, die nicht wirklich nennenswert günstiger sind, es geht um die fehlenden Farben und es geht um die beschränkte Möglichkeit Bücher auszuleihen … und sei es nur an die Ehefrau. Das Sind z.B. einige Punkte, die sich einfach nicht wegdiskutieren lassen und die man einfach so akzeptieren muss. Aber auch dazu später mehr.

Kommen wir lieber zum Aufbau des Kindle’s, der verwendeten Technik und was das Alles (zumindest für mich) für Vor- bzw- Nachteile hat.

 

eInk: Vor- und Nachteile

Erst einmal sei die Technik ganz kurz angeschnitten. eInk, zu Deutsch elektronische Tinte oder auch elektronisches Papier, besteht aus (sehr) kleinen Kügelchen, welche in einer durchsichtigen Folie eingebettet sind.

Die Kügelchen wiederum sind mit einer Flüssigkeit, bestehen aus weißen und schwarzen Pigmenten, gefüllt. Über und unter den Folien verlaufen jeweils Elektroden, welche von dem Akku mit Strom versorgt werden. weiter lesen…