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Kategorie: Programmierung

Google ist ja immer bedacht seinen Crawler zu optimieren um möglichst viel Content in möglichst gutem Zusammenhang zu indizieren.

Zum Content gehören aber für Google bei Weitem nicht nur Text-Content, sondern auch seit längerem schon verschiedene Media-Dateien wie Bilder und Videos. Google möchte dadurch natürlich seine eigene Bilder- und Video-Suche verbessern und wie immer dem User die möglichst besten Ergebnisse anbieten.


Das Problem

Es gibt aber natürlich diverse Probleme beim indizieren solcher Media-Dateien.

  • Bei Bilddateien ist es bis auf das setzen des Alt-Textes und der Benennung des Bildes selbst nicht möglich dem Bild selbst eine Titel oder eine Beschreibung hinzuzufügen.
  • Auch den Geo-Standort des Bildes kann man normalem HTML-Weg Google nicht mitteilen. Es zwar durchaus denkbar (und fast schon wahrscheinlich), dass Google auch die sogenannten  Exif-Daten (Exchangeable Image File Format) eines Bildes ausließt, aber auch hier kann man sich erstens nicht sicher sein, dass Google das macht und zweitens muss das entsprechende Bild ja nicht unbedingt Exif-Daten besitzen.
  • Noch schlimmer stellt sich das Problem bei Videos dar. Hier gibt es zwar diverse Möglichkeiten extra SEO-Content für Videos zu generieren, aber ein Garant für die optimale Indizierung durch Google ist das nicht.

Was also kann man tun, damit Google die eigenen Bilder und Videos findet und bestmöglich und mit möglichst viel Content indiziert?

weiter lesen…

Der 4. Teil meiner SEO-Serie behandelt die SEO-Optimierte Linkstruktur eurer Site.

Hierbei gibt es mal wieder einiges zu beachten damit Google eure Seite optimal Crawlen und damit auch indizieren kann. Wie bei den meisten SEO-Tipps dürft Ihr aber auch hier nicht die Benutzerfreundlichkeit der Seite vergessen.

Zudem  Helfen die meisten Tipps dem User bei der Orientierung auf der Seite. Gerade in einem Blog betreten die meisten Leser den Blog nicht über die Startseite, sondern über eine thematisierte Unterseite. Von hier aus soll sich dann natürlich jeder zurechtfinden.

Denkt also auch immer daran, dass das wichtigste neben dem SEO die Zufriedenheit der User und/oder Leser ist, denn es gilt „nur eine zufriedener Besucher kommt auch wieder“ ;) . weiter lesen…

In letzter Zeit habe ich mich mal wieder ein wenig intensiver mit meinem Projekt Shoppingkaiser beschäftigt und dieses weiterentwickelt.

Ein zusätzliches Feature, welches ich eingebaut habe sind sogenannte Vertipper-Auktionen. Damit sind Auktionen gemeint, welche im Titel einen Tippfehler, oder Rechtschreibfehler enthalten.

Mehr dazu könnt Ihr hier nachlesen.


Das Problem

Für die Vertipper brauchte ich logischerweise eine Klasse, welche eine Suchphrase entgegen nimmt und mir alle möglichen Tippfehler in einem Array zurückliefert. In erster Instanz dachte ich daran eine bestehende Php-Klasse zu verwenden.

Ich habe also bei meinem Freund Google nachgescheut und auch einige Beispiel-Klassen gefunden. Wie aber zu erwarten war genügten diese Umsetzungen nicht ganz meinen Anforderungen:

  • Teilweise war die Suchphrase mit in den zurück gelieferten Tippfehlern enthalten
  • Die Anzahl der Tippfehler war recht groß und enthielt teilweise kontraproduktive Ergebnisse
  • Die Klassen waren allesamt nicht UTF-8 kompatibel. weiter lesen…

Es ist ein leidiges Thema, aber ich finde man kann es nicht oft genug erwähnen und schreiben. Es geht um Sicherheit im Hinblick auf die Datenverarbeitung von nicht bekannten Inhalten.

Jeder Entwickler, ob Anfänger oder Profi wir irgendwann mal in der Situation sein, in der er vom User eingegebene oder  über eine Schnittstelle eingelesene Daten in einer Datenbank speichern möchte, oder diese für eine Abfrage benötigt.

Eins haben die beiden Szenarien gemeinsam. Wir haben keinen Einfluss auf den Inhalt der Daten.

weiter lesen…

Erst letztens bin ich mal wieder aus allen Wolken gefallen. Ich habe mich bei einem  Online-Service angemeldet und bei der Anmeldung sollte ich standardmäßig meinen Gewünschten Benutzernamen und mein Passwort eingeben.

Dann habe ich die auch noch obligatorische Bestätigungs-E-Mail bekommen in der auch der Link zum Bestätigen meines Accounts stand. Bis dahin war auch soweit alles in Ordnung.  Doch was ich in dieser E-Mail gelesen habe, das hat mich doch glatt umgehauen.


Der Schock

Dort Stand nicht nur mein Benutzername und der Link zur Bestätigung, sondern auch noch einmal meine kompletten Login-Informationen inkl. meines selbst vergeben Passwortes im Klartext.

Ich dachte eigentlich bis dato, dass es in den letzten Jahren bis zum letzten Software- und Anwendungsentwickler durchgedrungen seine muss, dass man Passwörter niemals im Klartext abspeichern darf. weiter lesen…

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