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Archiv

Kategorie: JavaScript

Da ich soeben die 404-Fehlerseite für meinen Blog  benutzerfreundlich optimiert habe möchte ich euch nicht vorenthalten wie ich das angestellt habe.


Meine Beweggründe

Meine Beweggründe waren ganz natürlicher Natur. Ich habe mich beim Aufruf einer meiner Blogs selbst in der Adresszeile des Browsers vertippt und so kam die standard 404-Server-Error-Seite zum Vorschein. Da ich schon Wert lege auf Usability habe ich mich selbst mal in eure Lage als Blog-Benutzer versetzt und awr doch sehr erschrocken. Erst einmal war (auf jeden Fall bei meinem Theme) meine schöne Header- und Footer-Bar nicht zu sehen. Das heißt, genau die Alternativ-Informationen die vielleicht hilfreich für einen verirrten User sein könnten (Beliebteste Artikel im Header so wie das Archiv und die Kategorien im Footer) waren nicht sichtbar. Zudem gab es keine offensichtliche Such-Möglichkeit um meinen Blog zu durchsuchen. weiter lesen…

Das Problem:

Letztens hatte ich das Problem, das ein Suggester Daten per Ajax von einer anderen Domain anfragen sollte. Da Ajax-Requests in der Regel nur innerhalb der gleichen Domain gestellt werden darf, und es sonst zu dem Cross-Domain-Problem kommt, brauchte ich eine entsprechende Lösung. Hier beschreibe ich einmal wie ich dieses Problem dank der JSONP-Logik gelöst habe.


JSONP als Lösung:

Im Prinzip arbeitet JSONP (das P steht für Padding) als Erweiterung zu JSON (JavaScript Object Notation) mit einem sogenannten Hash-Key. Hierbei übergibt man im Query-String einen Funktionsnamen als Wert eines wohldefinierten (zwischen Client und Server) Parameters.

Serverseitig wird dieser Funktionsname aus dem Query-String gelesen und (meist inkl. der angeforderten Daten) beim HTTP-Response an den Client zurückgesandt. Diesen Response können wir dann Clientseitig per Javscript auswerten. Die JSONP-Technik erlaubt so z.B. auch das Nachladen von Scripten inkl. OnLoad-Eventhandling.

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Die Direktive von Google für das Jahr 2010 ist einfach, plakativ und leicht verständlich. Das Zauberwort heißt Performance.

Wie schon seit längerem bekannt ist will Google die Webentwickler und Webdesigner dazu erziehen performante Seiten zu entwickeln, welche schnell vom Webserver an den Client ausliefert werden. Der User ist halt nicht gewillt ewig lange auf eine Seite zu warten Usability steht an oberster Stelle. Denjenigen unter euch, die auch die Webmaster-Tools von Google benutzen, wird ja schon aufgefallen sein, dass Google unter dem Punkt Google-Labs den Menüpunkt Website-Leistung bereitgestellt hat. Hier könnt Ihr überwachen wie schnell Eure Seite geladen wird und wie dieser Wert im Schnitt zum gesamten Internet aussieht.

Der Performance-Gedanke hat trotz Highspeed-DSL-Breitbandverbindungen, welche immer mehr zur Selbstverständlichkeit werden, durchaus seine Berechtigung. Denken wir nur einmal an langsame Handy-Verbindungen mittels GPRS oder an die noch immer am weitesten verbreitete 2 Mbit-Leitung. weiter lesen…