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Kategorie: Programmierung

Der Begriff Universal Search ist vielleicht noch nicht einmal allen bekannt. Deshalb möchte ich an dieser Stelle einmal kurz erklären was es damit auf sich hat.

Einleitung

Der Name Universal Search ist natürlich von der Begrifflichkeit extrem allgemein gültig und soll verdeutlichen, dass es sich bei dieser Art von Suche und der daraus resultierenden Trefferliste um eine globale Suche handelt.

“Global” soll hier die unterschiedlichen Töpfe aus denen die Informationen geholt und am Ende zu einer Trefferliste zusammengesetzt werden erklären.

Sucht man z.B. nach “Kylie Minogue“, dann sieht man schön die aus verschiedenen Bereichen zusammen gewürfelte Trefferliste. Diese besteht schon seit langem nicht mehr zwingend aus Treffen mit reinem Text, sondern vielmehr aus multimedialen Inhalten.

Zu sehen sind in unserem Bespiel Bilder und Video-Thumbnails. Bei anderen Suchanfragen können aber auch Produkte, News, Wetterberichte, Börsen-Infos, Infos von Google Books oder auch Beiträge in Blogs und Sozial Networks erscheinen.

Erschreckender weise (auf jeden Fall für viele Websitebetreiber, welche Media-Contents bis jetzt nicht ausreichend bedacht haben) rutschen die echten Treffer immer weiter nach unten. Teilweise sogar ganz aus dem Sichtbaren Bereich, so dass man schon scrollen muss um dorthin zu gelangen. weiter lesen…

Zur Auswertung der Views und Klicks auf meinem Blog nutze ich seit ca. einem halben Jahr das WordPress-Plugin WordPress.com Stats.


Das Problem

Neulich habe ich mich gewundert, dass der Tag für WordPress stats scheinbar schon um 23 Uhr endete und ein neuer Tag begann. Das hat sich dann auch mehrere Tage so hingezogen.

Ich konnte mir das erst nicht erklären und hatte schon die Vermutung, dass mein Hoster noch die Sommerzeit auf meinem Virtuellen Host laufen hatte.

Also habe ich meinen Hosting-Anbieter angeschrieben und um Umstellung der Sommerzeit auf die Winterzeit gebeten. Überraschender weise bekam ich die Antwort, dass die Zeit auf meinem Server richtig eingestellt war.

Zunächst vermutete ich den Fehler dann beim Plugin selbst. Das Plugin, oder besser die Statistiken werden schließlich extern gespeichert und nicht auf meinem Rechner. Ich habe dann im Internet recherchiert, aber nichts darüber gefunden. weiter lesen…

Letztens rief mich ein Kollege aus der Nachbarschaft an und bat mich um Rat bei einem Problem. Er hat einen WordPress-Blog. Sein Hostinganbieter ist T-Online mit dem Produkt T-Online Homepage.


Automatisches Plugin-Update ging schief

Er wollte einfach nur ein automatisches Update eines seiner installierten WordPress-Plugins durchführen. Es handelte sich hier um das WordPress Plugin NextGEN Gallery. Dieses Plugin war in der Version 1.5.4 installiert und sollte auf die neue Version  1.6.2 Upgedatet werden.

Soweit ging auch alles gut. Die automatische Update-Routine von WordPress deaktivierte das Plugin, lud die neue Version herunter,  installierte es neu und wollte NextGEN Gallery 1.6.2 dann wieder aktivieren.

Genau diese Aktivierung ging dann schief. Es erschien nur die Fehlermeldung:

Das Plugin kann nicht aktiviert werden, da es einen fatalen Fehler erzeugt.


Fatal error: Allowed memory size of 33554432 bytes exhausted (tried to allocate 23040 bytes) in /home/www/wp-content/plugins/nextgen-gallery/lib/ngg-db.php on line 566

Ich schaute mir das Ganze an und mir war auch natürlich ;) sofort klar, was das Problem ist. weiter lesen…

Jedem von Euch, der ein Google-Konto sein eigen nennt und mit angemeldetem Google-Konto in letzter Zeit eine Suchanfrage gestartet hat,  dürfte ja mittlerweile aufgefallen sein, dass Google ein neues Feature für seine Suche aktiviert hat.


Google Instant

Es handelt sich um die neue Funktion Google-Instant. Hierbei handelt es sich um eine neue Suchfunktion, bei der bereits während des Eintippens eurer Suchanfrage die (laut Googls Meinung) am relevantesten passenden Ergebnisse anzeigt werden.

Die grundlegende, auf Googles eigenen Studien basierende Erkenntnis die dahinter steckt ist folgende. Ein Durchschnitts-User:

  • benötigt für einen Tastenanschlag 300 Millisekunden
  • benötigt für das lesen und erkennen von relevantem Content der Trefferliste nur 30 Millisekunden

Daraus schlussfolgert Google, dass die User zwar schnell lesen, aber langsam tippen. weiter lesen…

Google ist ja immer bedacht seinen Crawler zu optimieren um möglichst viel Content in möglichst gutem Zusammenhang zu indizieren.

Zum Content gehören aber für Google bei Weitem nicht nur Text-Content, sondern auch seit längerem schon verschiedene Media-Dateien wie Bilder und Videos. Google möchte dadurch natürlich seine eigene Bilder- und Video-Suche verbessern und wie immer dem User die möglichst besten Ergebnisse anbieten.


Das Problem

Es gibt aber natürlich diverse Probleme beim indizieren solcher Media-Dateien.

  • Bei Bilddateien ist es bis auf das setzen des Alt-Textes und der Benennung des Bildes selbst nicht möglich dem Bild selbst eine Titel oder eine Beschreibung hinzuzufügen.
  • Auch den Geo-Standort des Bildes kann man normalem HTML-Weg Google nicht mitteilen. Es zwar durchaus denkbar (und fast schon wahrscheinlich), dass Google auch die sogenannten  Exif-Daten (Exchangeable Image File Format) eines Bildes ausließt, aber auch hier kann man sich erstens nicht sicher sein, dass Google das macht und zweitens muss das entsprechende Bild ja nicht unbedingt Exif-Daten besitzen.
  • Noch schlimmer stellt sich das Problem bei Videos dar. Hier gibt es zwar diverse Möglichkeiten extra SEO-Content für Videos zu generieren, aber ein Garant für die optimale Indizierung durch Google ist das nicht.

Was also kann man tun, damit Google die eigenen Bilder und Videos findet und bestmöglich und mit möglichst viel Content indiziert?

weiter lesen…

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