©Rawpixel.com / Fotolia

Seit Anfang des Jahres geht eine große Diskussion durch das weltweite Netz. Ausschlaggebend war ein Blogbeitrag des ehemaligen Firefox-Mitarbeiters Robert O’Callahan, der in seinem Beitrag behauptet, dass eine externe Antiviren-Software nicht mehr nötig, ja sogar gefährlich wäre.

Einzig der Windows Defender, welcher für viele Windows Version verfügbar ist könne benutzt werden.

Als Grund gibt Robert O’Callahan hauptsächlich an, dass die AV Software diverser Hersteller einerseits selbst für Sicherheitslücken verantwortlich ist und, dass diese z.B. das Ausrollen von eigenen Sicherheitsupdates (in seinem Falle halt für Firefox) erschweren.

Zudem ist es aus Entwicklersicht schwierig Probleme zu lokalisieren, die von Usern genannt werden, aber eigentlich nur in Verbindung mit der Nutzung solcher AV-Software Komponenten auftreten.

Das Ganze hört sich nun erst mal recht provokant an und man möge hoffen, dass nun nicht einfach alle einfach unbedacht Ihre aktuelle Antivirensoftware deinstallieren.

Die Trügerische Sicherheit

Ein Grundprinzip der eigene Anfälligkeit ist immer der Gedanke „solange noch Nichts passiert ist, bin ich sicher“. Nicht umsonst fangen die meisten privat User erst mit regelmäßigen Backups an, sobald der erste Festplattencrash (und damit irreparabler Datenverlust) hinter Ihnen liegt. weiter lesen…