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Tag: PHP

Wie viele Blogger nutze auch ich auch das bekannte Partnerprogramm von Amazon um eine wenig meine Kosten und meinen Zeitaufwand zu decken.

Ihr seht z.B. in der rechten Spalte ein mit Hilfe des PartnerNet Programms erzeugten Partnerlink. In diesem Fall handelt es sich um das Widget “Empfohlene Produktlinks“. Dieses zeigt passende Produkte zu einem vorgegeben Stichwort und einer ausgewählten Amazon Kategorie.

An sich ist das Widget ganz gut und liefert auch gute Produkte zum Thema. Allerdings muss man die Kategorie und das Suchwort, oder besser gesagt die Suchphrase im Vorhinein festlegen.

Dann generiert Amazon aus den Vorgaben den HTML-Iframe-Code für das Widget. Dieses kann man dann wie ich in der eigenen Website, oder dem eigenen Blog integrieren.

 

Das Probelm

Hier ergibt sich aber bereit das Problem. Ich für meinen Teil habe zwar einen Technik-Blog, aber auch bei diesem handelt es sich nun mal manchmal um Artikel über Computer, um Bücher oder auch um Hi-Fi oder Gartenartikel. Die Bandbreite ist doch recht groß und mit einer Vorgegebenen Kategorie komme ich nicht weit.

Schließlich ist das Widget in der rechten Spalte zu sehen und damit auf jeder Seite und bei jedem Artikel eingeblendet. Ich brauchte also eine Möglichkeit die Eingaben, die ich im PartnerNet fix eingetragen muss, um den Partnerlink zu erstellen, dynamisch zu generieren. Die Suchphrase und die Kategorie sollen ja schließlich zu jedem Artikel passend sein. weiter lesen…

www.goneo.deGoneo hat den nächsten Schritt seiner Initiative Performance Plus eingeleitet.

Zwei grundlegende Dinge sind dabei rausgekommen, die die meisten Kunden freuen werden. Zum einen gibt es jetzt die Möglichkeit auf die PHP-Version 5.3.6 umzusteigen und zum anderen hat Goneo die MySQL-Version 5.1.56 eingeführt und erlaubt nun auch das Anlegen transaktionssicherer InnoDB-Datenbank-Tabellen.

Wie ich ja schon des Öfteren geschrieben habe ist Goneo einer meiner Hosting-Anbieter. Einmal weil sie halt günstig sind, weil sie der goGreen-Aktion folgen, welche auf erneuerbare Energien und Ökostrom setzt, und weil sie, wie hier auch beschrieben,  immer wieder an der Preformance und Sicherheit arbeiten. weiter lesen…

Letztens rief mich ein Kollege aus der Nachbarschaft an und bat mich um Rat bei einem Problem. Er hat einen WordPress-Blog. Sein Hostinganbieter ist T-Online mit dem Produkt T-Online Homepage.


Automatisches Plugin-Update ging schief

Er wollte einfach nur ein automatisches Update eines seiner installierten WordPress-Plugins durchführen. Es handelte sich hier um das WordPress Plugin NextGEN Gallery. Dieses Plugin war in der Version 1.5.4 installiert und sollte auf die neue Version  1.6.2 Upgedatet werden.

Soweit ging auch alles gut. Die automatische Update-Routine von WordPress deaktivierte das Plugin, lud die neue Version herunter,  installierte es neu und wollte NextGEN Gallery 1.6.2 dann wieder aktivieren.

Genau diese Aktivierung ging dann schief. Es erschien nur die Fehlermeldung:

Das Plugin kann nicht aktiviert werden, da es einen fatalen Fehler erzeugt.


Fatal error: Allowed memory size of 33554432 bytes exhausted (tried to allocate 23040 bytes) in /home/www/wp-content/plugins/nextgen-gallery/lib/ngg-db.php on line 566

Ich schaute mir das Ganze an und mir war auch natürlich ;) sofort klar, was das Problem ist. weiter lesen…

In letzter Zeit habe ich mich mal wieder ein wenig intensiver mit meinem Projekt Shoppingkaiser beschäftigt und dieses weiterentwickelt.

Ein zusätzliches Feature, welches ich eingebaut habe sind sogenannte Vertipper-Auktionen. Damit sind Auktionen gemeint, welche im Titel einen Tippfehler, oder Rechtschreibfehler enthalten.

Mehr dazu könnt Ihr hier nachlesen.


Das Problem

Für die Vertipper brauchte ich logischerweise eine Klasse, welche eine Suchphrase entgegen nimmt und mir alle möglichen Tippfehler in einem Array zurückliefert. In erster Instanz dachte ich daran eine bestehende Php-Klasse zu verwenden.

Ich habe also bei meinem Freund Google nachgescheut und auch einige Beispiel-Klassen gefunden. Wie aber zu erwarten war genügten diese Umsetzungen nicht ganz meinen Anforderungen:

  • Teilweise war die Suchphrase mit in den zurück gelieferten Tippfehlern enthalten
  • Die Anzahl der Tippfehler war recht groß und enthielt teilweise kontraproduktive Ergebnisse
  • Die Klassen waren allesamt nicht UTF-8 kompatibel. weiter lesen…

Es ist ein leidiges Thema, aber ich finde man kann es nicht oft genug erwähnen und schreiben. Es geht um Sicherheit im Hinblick auf die Datenverarbeitung von nicht bekannten Inhalten.

Jeder Entwickler, ob Anfänger oder Profi wir irgendwann mal in der Situation sein, in der er vom User eingegebene oder  über eine Schnittstelle eingelesene Daten in einer Datenbank speichern möchte, oder diese für eine Abfrage benötigt.

Eins haben die beiden Szenarien gemeinsam. Wir haben keinen Einfluss auf den Inhalt der Daten.

weiter lesen…

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