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Archiv

Tag: Windows

Von der Erfassung eines Kundenauftrages bis hin zur detaillierten Aufstellung einer Rechnung für eine Warenlieferung oder Dienstleistung vergehen mehrere Arbeitsschritte.

Sie nehmen ohne die Nutzung einer kompakten und umfangreichen Software viel Zeit bei der täglichen Büroarbeit in Anspruch.

Mit der Anwendung „faktura & auftrag“ des deutschen Softwareunternehmens Lexware lässt sich die Auftragsbearbeitung und das Bestellwesen effizient verwalten.

Ich habe mir das Programm bei einem Bekannten mal angesehen und wurde dadurch inspiriert hier mal darüber zu posten.

 

weiter lesen…

So, nachdem ich heute mal wieder unter Windows 7 ein wenig ins System musste stolperte ich naturgemäß auch wie immer über die Windows Eingabeaufforderung.

Diese Windows-Konsole wird auch gerne Command Prompt oder Command line genannt, und wenn man dem Microsoft internen Jargon benutzen möchte sagt man am besten Windows-Befehlsprozessor oder halt im englischen Windows command processor.

Aber genug den Nomenklatur, kommen wir zum Thema.

Der Standardweg, um die  Eingabeaufforderung zu öffnen führt in der Regel über die Windows Starttaste. Danach gibt man in das Eingabefeld (der Kommandozeile) einfach das Wort „Eingabeaufforderung“ ein. Oben in der Liste sollte nun die Verknüpfung zum Windows-Befehlsprozessor erscheinen.

 

Eingabeaufforderung schnell öffnen

Für alle unter euch, dienoch nicht wisse, wie man die Eingabeaufforderung unter Windows am schnellsten öffnet, hier ein kleiner Tipp.

Drückt einfach die Tastenkombination [Windows+R] zum Aufrufen der Komandozeile. Jetzt sollte ein Fenster Namens „Ausführen“ erscheinen. Dort gebt Ihr einfach den Begriff „cmd“ ein.

Nach dem Klick auf „OK“ öffnet sich sofort die Kommandozeile.

 

Größe und Puffer der Eingabeaufforderungänder

Kommen wir aber nun zum eigentlichen Problem. Mich nervt immer, dass die Eingabeaufforderung Standradmäßig stark limitiert ist. Einerseits, was die Größenänderung des Fensters betrifft und andererseits, was die Puffergröße angeht. weiter lesen…

Letztens stand ich mal wieder vor einem obligatorischen Microsoft-Problem.

Eigentlich wollte ich nur mal eben eine JavaScript-Routine im IE8 testen. Mit dem Firefox und vor allem den dort von mir installierten Firebug kenne ich mich im Grunde bestens aus.

Für den IE, so habe ich gehört existiert auch eine Entwickler-Debug-Hilfe. Diese nennt sich Entwicklertools und ist standartmäßig im Menü unter Extras -> Entwicklertool, oder über die Taste F12 aufrufbar.

 

Das Problem

Ich habe also den IE8 geöffnet und meine lokale Seite aufgerufen. Dort wollte ich nun einen Fehler finden und beheben.

Also drückte ich der Einfachheit halber F12 und hätte natürlich erwartet, dass irgendwo ein Fenster aufgeht welches idealerweise auch noch mit „ Entwicklertools“ beschriftet ist.

Das geschah aber mit Nichten. Es öffnete sich scheinbar wohl ein Fenster, was sich dadurch äußerte, dass in der Taskleiste nun zwei IE-Fenster überklappt dargestellt wurden. weiter lesen…

Wer hat nicht schon einmal das Problem in PHP gehabt?

Man möchte mit Datumswerten  jenseits 2038 oder vor 1970 (Windows)/1901  (Unix) rechnen. Leider unterstützt die PHP-Funktion mktime unter einem 32-bit System keine Datumswerte nach 2038 oder vor 1970 (Windows) bzw. 1901 (Unix). Zumindest nicht in den PHP-Versionen < 5.1.

PHP arbeitet bei der mktime-Funktion mit einem Timestamp. Für diesen Datentyp (eigentlich ein Long Integer) stehen auf einem 32 Bit System halt auch nur 32 Bit zur Verfügung. Der positive Wertebereich wird dann eben durch das Jahr 2038 überschritten und es kommt zu einem Integer-Overflow. Das bedeutet, dass alle Werte über dem Jahr 2038 (und unter 1970) undefiniert falsch werden, quasi „out of range“. weiter lesen…

Vor zwei Tagen war es nun endlich soweit, mein neues Netbook Asus Eee 1201n ist unversehrt angekommen. Ich habe es natürlich sofort ausgepackt und teste es nun (zum Ärgernis meiner Frau) schon seit 2 Tagen ununterbrochen. Einzig wenn ich schlafen gehe schicke ich es in den Akku-Lade-Modus ;).

Wozu das Ganze:
Ich habe einen recht gut ausgestatteten selbst zusammengestellten und -gebauten Desktop-PC, welchen ich auch zum zocken von recht anspruchsvollen Ego Shootern benutze. Zudem  habe ich dort ein 22 Zoll Display (übrigens auch von Asus, wie auch meine Grafikkarte, der Prozessorkühler und meine O!Play-Streaming-Box – bin ich etwa ein Asus-Fetischist … aber lassen wir das), auf dem sich auch super meine Blog-Artikel schreiben lassen. Also wozu überhaupt einen Rechner im Handtaschenformat mit einem 12 Zoll Display und einer Auflösung von 1366 x 768 Pixel? weiter lesen…