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Tag: WordPress

Wie viele Blogger nutze auch ich auch das bekannte Partnerprogramm von Amazon um eine wenig meine Kosten und meinen Zeitaufwand zu decken.

Ihr seht z.B. in der rechten Spalte ein mit Hilfe des PartnerNet Programms erzeugten Partnerlink. In diesem Fall handelt es sich um das Widget „Empfohlene Produktlinks„. Dieses zeigt passende Produkte zu einem vorgegeben Stichwort und einer ausgewählten Amazon Kategorie.

An sich ist das Widget ganz gut und liefert auch gute Produkte zum Thema. Allerdings muss man die Kategorie und das Suchwort, oder besser gesagt die Suchphrase im Vorhinein festlegen.

Dann generiert Amazon aus den Vorgaben den HTML-Iframe-Code für das Widget. Dieses kann man dann wie ich in der eigenen Website, oder dem eigenen Blog integrieren.

 

Das Probelm

Hier ergibt sich aber bereit das Problem. Ich für meinen Teil habe zwar einen Technik-Blog, aber auch bei diesem handelt es sich nun mal manchmal um Artikel über Computer, um Bücher oder auch um Hi-Fi oder Gartenartikel. Die Bandbreite ist doch recht groß und mit einer Vorgegebenen Kategorie komme ich nicht weit.

Schließlich ist das Widget in der rechten Spalte zu sehen und damit auf jeder Seite und bei jedem Artikel eingeblendet. Ich brauchte also eine Möglichkeit die Eingaben, die ich im PartnerNet fix eingetragen muss, um den Partnerlink zu erstellen, dynamisch zu generieren. Die Suchphrase und die Kategorie sollen ja schließlich zu jedem Artikel passend sein. weiter lesen…

Zur Auswertung der Views und Klicks auf meinem Blog nutze ich seit ca. einem halben Jahr das WordPress-Plugin WordPress.com Stats.


Das Problem

Neulich habe ich mich gewundert, dass der Tag für WordPress stats scheinbar schon um 23 Uhr endete und ein neuer Tag begann. Das hat sich dann auch mehrere Tage so hingezogen.

Ich konnte mir das erst nicht erklären und hatte schon die Vermutung, dass mein Hoster noch die Sommerzeit auf meinem Virtuellen Host laufen hatte.

Also habe ich meinen Hosting-Anbieter angeschrieben und um Umstellung der Sommerzeit auf die Winterzeit gebeten. Überraschender weise bekam ich die Antwort, dass die Zeit auf meinem Server richtig eingestellt war.

Zunächst vermutete ich den Fehler dann beim Plugin selbst. Das Plugin, oder besser die Statistiken werden schließlich extern gespeichert und nicht auf meinem Rechner. Ich habe dann im Internet recherchiert, aber nichts darüber gefunden. weiter lesen…

Letztens rief mich ein Kollege aus der Nachbarschaft an und bat mich um Rat bei einem Problem. Er hat einen WordPress-Blog. Sein Hostinganbieter ist T-Online mit dem Produkt T-Online Homepage.


Automatisches Plugin-Update ging schief

Er wollte einfach nur ein automatisches Update eines seiner installierten WordPress-Plugins durchführen. Es handelte sich hier um das WordPress Plugin NextGEN Gallery. Dieses Plugin war in der Version 1.5.4 installiert und sollte auf die neue Version  1.6.2 Upgedatet werden.

Soweit ging auch alles gut. Die automatische Update-Routine von WordPress deaktivierte das Plugin, lud die neue Version herunter,  installierte es neu und wollte NextGEN Gallery 1.6.2 dann wieder aktivieren.

Genau diese Aktivierung ging dann schief. Es erschien nur die Fehlermeldung:

Das Plugin kann nicht aktiviert werden, da es einen fatalen Fehler erzeugt.


Fatal error: Allowed memory size of 33554432 bytes exhausted (tried to allocate 23040 bytes) in /home/www/wp-content/plugins/nextgen-gallery/lib/ngg-db.php on line 566

Ich schaute mir das Ganze an und mir war auch natürlich 😉 sofort klar, was das Problem ist. weiter lesen…

Im zweiten Teil meiner Reihe SEO-Maßnahmen geht um das Thema Performance. Google hat sich nach einschlägiger Meinung für das Jahr 2010 vorgenommen Websites speziell auf die Performance hin zu messen und zu bewerten. Wir können also davon ausgehen, dass sogar der Pagerank-Algorithmus hierbei großen Veränderungen unterliegt.


Google zeigt uns die Schwächen auf

Google zeigt seit neuestem in den Webmaster-Tools die sogenannte Website-Leistung an. Diese gibt euch einen Eindruck davon wie die User den Aufbau der Seite empfinden und wie Ihr im Vergleich zum restlichen Web dasteht. Zudem gibt es ja schon seit langem unter dem Bereich Crawling-Statistiken den Punkt „Dauer des Herunterladens einer Seite„. Dieser gibt halt an wie lange Google für das Herunterladen einer Seite benötigt. Im ersten Fall wird also die Zeit gemessen, welche der User warten muss (schätzungsweise inkl. OnLoad-Ereignissen) und die zweite Zeit gibt an wie schnell die Seiten (oder besser gesagt die Bytes) heruntergeladen werden. weiter lesen…

Jetzt hörts aber auf werdet Ihr denken. Aber weit gefehlt. Ich habe heute einmal die beiden WordPress-Plugins AntiVirus und AntiSpam von Sergej Müller installiert.


AntiVirus für WordPress

AntiVirus soll hier laut Beschreibung von Sergej Müller Blog-Templates böswillige Injektionen von Viren, Würmer und Malware erkennen, welche es auch für (oder besser gesagt gegen ;)) WordPress geben soll.

Die Prüfung des Blogs und hierbei insbesondere des Templates auf möglicherweise injizierten Code geschieht bei AntiVirus für WordPress entweder automatisch im Hintergrund, kann aber auch jederzeit manuell ausgeführt werden. Ihr erhaltet dann an die bei eurem Blog angegebene Admin-E-Mail-Adresse eine E-Mail mit dem Hinweis auf den Befall und könnt gegensteuern. ich werde das ganze mal beobachten und ggf. hier Posten falls sich etwas ergibt. weiter lesen…